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PlanTogether

Koordinierte Baustellenplanung

PlanTogether

Geplante Bauvorhaben werden mit PlanTogether auf übersichtlichen Landkarten im Voraus verzeichnet und stehen allen Beteiligten über Web-Browser zur Verfügung. Dadurch kann eventueller Koordinationsbedarf lange vor Baubeginn festgestellt werden. Planungen aus verschiedenen Sparten, wie Gas, Wasser und Strom, werden zentral zusammengefasst. Neuigkeiten der Bauplanung können automatisch mittels E-Mail den betroffenen Sachbearbeitern mitgeteilt werden.

Vorteile von PlanTogether

PlanTogether hilft bei der Koordinierung beliebiger Vorhaben, die für einen gewissen Zeitraum den öffentlichen Raum nutzen:

Mit PlanTogether haben alle Beteiligten jederzeit einen Überblick und den gleichen Wissensstand über geplante Vorhaben. Das rollenbasierte Berechtigungskonzept stellt sicher, dass jeder Anwender nur die Informationen sieht, die er für seine Arbeit braucht.PlanTogether schafft Transparenz über den Koordinierungsprozess: Es ist jederzeit nachvollziehbar, wer welche Daten eingegeben/geändert hat. Die Automatismen von PlanTogether helfen, mögliche Konflikte und Synergien rasch zu erkennen. Die beteiligten Bereiche und Unternehmen können ihre eigenen Planungsprojekte weiterhin in ihrem Planungssystem verwalten – Änderungen werden mit PlanTogether zeitnahe synchronisiert.

PlanTogether kann Kooperation und Abstimmungsarbeit nicht ersetzen – aber es macht die Koordinierung einfacher, übersichtlicher, transparenter und somit effizienter.

 

PlanTogether macht
Schluss mit
Loch auf – Loch zu

PlanTogether im Überblick

PlanTogether unterstützt die vorausschauende Planung größerer Bauvorhaben mit unterschiedlichen Zeithorizonten durch:

  • Sammlung aller geplanten Bautätigkeiten (Planungsobjekte) für einen möglichst langen Zeitraum in einheitlicher Form.
  • Erfassung von Planungsobjekten interaktiv oder über automatischen Abgleich mit anderen Systemen.
  • Erfassung von Sperrbereichen (z.B. Veranstaltungsgebiete – damit die Teilnehmer beim City-Marathon nicht in Baugruben stolpern).
  • Visuelle Übersicht über alle Bauvorhaben auf einer Karte oder in Listenform. Dabei kann nach unterschiedlichen Kriterien gefiltert werden (z.B. zeitlich oder nach Art der Bautätigkeit). Die jeweilige Bereichszuordnung wird durch Verwendung unterschiedlicher Styles oder Farbcodes kenntlich gemacht.
  • Einheitliche Anzeige und Bearbeitung von Meta-Daten zu Planungsobjekten (z. B. Änderung des Planungsstatus).
  • Hinzufügen von Zusatzdokumenten wie Detailplänen oder Fotos zu einem Planungsobjekt
  • Mitführen der Änderungshistorie zu jedem Planungsobjekt.
  • Automatische Ermittlung von Synergien und/oder Konflikten: Die Regeln dafür können frei definiert werden – der „Klassiker“ dabei ist wohl die lagemäßige Überschneidung oder Nähe von Planungsvorhaben. Es können aber auch weitere Kriterien wie zeitliche Nähe oder gleiche Baufirma einbezogen werden.
  • Automatische E-Mail-Benachrichtigung der betroffenen Anwender, wenn Synergien oder Konflikte erkannt wurden.
  • Zusammenfassung von Planungsobjekten zu Gemeinschaftsprojekten: Sind Synergien zwischen Planungsvorhaben identifiziert worden, so können diese auch im System als gemeinsames Vorhaben markiert werden.